Elektro-Transporter

Warum Sie jetzt auf leise und saubere elektrische Lieferwagen umsteigen sollten

Die Fahrzeugwelt wird mehr und mehr elektrisch. Nach den PKWs und Bussen kommen nun auch viele elektrische Fahrzeugmodelle auf den Markt, die sich für Handwerker, Kurier- und Paketdienstleister eignen.

Die Auswahl an neuen Elektro-Transportern ist groß. Da ist für alle Ansprüche etwas dabei. Welche Eigenschaften bringen die E-Transporter mit? Inwieweit lohnt sich die Investition in die neuen Modelle für Unternehmen oder Kommunen – und was ist beim Umstieg in die Elektromobilität außerdem zu beachten?

Wir machen Ihnen die Entscheidung für Elektro-Transporter etwas leichter. Mit unseren Profi-Tipps können Sie beim Laden Ihrer Fahrzeuge Kosten sparen.

Vorteile von Elektro-Transportern

Sauber unterwegs zum Kunden: ganz ohne CO2-Emissionen

Problemlose Einfahrt in die Innenstädte - trotz Dieselverbote

Kosten sparen bei der Anschaffung: Förderung in Anspruch nehmen

Geringeres Fahrzeuggewicht dank leichtem Elektromotor

Energie zurück gewinnen beim Stop-and-Go-Verkehr: dank Rekuperation

Elektrisch fahren ist gut fürs Image: Denken Sie innovativ und nachhaltig!

Passende Elektro-Transporter für innerstädtische Touren

Wir stellen Ihnen 6 Elektro-Transporter-Modelle vor, die mit einer alltagstauglichen Reichweite aufwarten können. Das bedeutet: Damit kommen Sie und Ihr Transportgut bequem, geräusch- und emissionslos durch die Ortschaft. 

Einer Analyse von Volkswagen zufolge legen Betriebe wie Energieversorger, Handwerker und Paketzusteller am Tag zwischen 70 bis 100 Kilometer mit dem Fahrzeug zurück. Wie Sie in unserer Übersicht sehen, bieten die meisten Elektro-Lieferwagen inzwischen eine Reichweite von mindestens 150 Kilometern an. Somit reicht das Laden über Nacht am Betriebsparkplatz im Normalfall aus. 

Mit E-Transportern für die Zukunft gewappnet

Elektrisch unterwegs

Die meisten Lieferfahrzeuge sind heutzutage dieselbetrieben. Das wird sich in den nächsten Jahren zweifelsfrei ändern. Mit Dieselfahrverboten in den Innenstädten und CO2-Beschränkungen bundesweit versucht die Politik, Unternehmen zu mehr Umweltbewusstsein anzuregen.

In Städten, in denen die Stickoxid-Emissionen den Grenzwert von 40 mg pro Kubikmeter übersteigen, müssen Diesel-Fahrer bald mit Fahrverboten rechnen:

  • In Hamburg sind sie schon umgesetzt
  • Stuttgart wird höchtwahrscheinlich betriffen sein, ebenso Berlin/Neukölln
  • Bonn, Darmstadt, Köln, Essen, Wiesbaden und Gelsenkirchen stehen noch ganz oben auf der Liste
  • auch München muss seine Emissionswerte senken (Stand: Oktober 2018)

Auf der Seite des Umweltbundesamts finden Sie aktuelle Werte.

Diesel-Umweltzone: Schild in der Stadt

So berechnen Sie die CO2-Emissionen Ihrer Fahrzeuge

Die ersten CO2-Beschränkungen gibt es schon seit 2009. Für leichte Nutzfahrzeuge liegt der Kohlenstoffdioxid-Zielwert bei 175 g/km seit dem Jahr 2017 und 147 g/km ab dem Jahr 2020. Für jedes verkaufte Fahrzeug und pro Gramm zu viel sind 95 € Bußgeld zu zahlen. Dies gilt allerdings nur für Neuwagen, nicht für den Bestandspool.

Wissen Sie, ob Ihre Fahrzeuge unter dem Grenzwert liegen? Wie berechnen Sie den CO2 Ausstoß Ihrer gewerblichen Fahrzeuge? Mit diesen Formeln geht es ganz leicht:

  • Benzin: Kraftstoffverbrauch pro 100 Kilometer mit 23,2 multiplizieren. Beispiel: 7,5 Liter/100 km => 7,5 mal 23,2 = 174 g CO2/km
  • Diesel: Kraftstoffverbrauch pro 100 Kilometer mit 26,5 multiplizieren. Beispiel: 5,5 Liter/100 km => 5,5 mal 26,5 = 145,8 g CO2/km

Nach dieser Formel verursacht beispielsweise der neue Mercedes-Benz Sprinter, der 9,2 l Diesel braucht, schlägt mit 202 CO2/km zu Buche - deutlich über dem Zielwert. 

Laut dem Verband der Automobilindustrie VDA werden die CO2-Emissionen des Straßenverkehrs allerdings von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehört beispielsweise die Fahrzeugeffizienz, die Fahrleistung und die Lebensdauer eines Fahrzeugs.

Kostengünstig und intelligent laden

Elektro-Transporter sind eine Investition in die Zukunft der Mobilität. Daher sollten Sie beim Laden darauf achten, dass Sie unnötige "Kostenfresser" umgehen. Insbesondere wenn Sie mehrere Fahrzeuge im Einsatz haben, lohnt sich ein verteiltes Laden, um teuere Lastspitzen zu verhindern. Wir beraten Sie gern rund um Ihre Anforderungen und zeigen Ihnen Einsparpotenziale auf.

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