Unsere Vision

Eine emissionsfreie Energie- und Mobilitätszukunft zu gestalten – das ist das Ziel von The Mobility House. 

Unsere Technologieplattform verbindet die Automobil- und Energiebranche.

Wir integrieren durch intelligente Lade-, Energie- und Speicherlösungen Fahrzeugbatterien ins Stromnetz. Damit fördern wir den Ausbau erneuerbarer Energien, stabilisieren das Stromnetz und machen Elektromobilität günstiger.

Unser Technologieunternehmen The Mobility House wurde 2009 gegründet und ist von den Standorten München, Zürich und Sunnyvale (CA) weltweit in über 10 Ländern aktiv. Neben vielen führenden Automobilherstellern sind unsere Kunden Elektroautofahrer, Fuhrparkbetreiber, Installationsunternehmen und Energieversorger.

Was uns antreibt

»In einer Zeit, in der sich neue Technologien im Auto- und Energiesektor durchsetzen, übernehmen wir unternehmerische Verantwortung. Mit einem engagierten Team den Weg in eine saubere Zukunft zu ebnen, ist für uns Inspiration, Motivation und Ziel zugleich. Als The Mobility House verankern wir Elektromobilität in einer smarten Energiewelt. Mit passenden Lösungen für sicheres, CO2-neutrales Laden sowie Erneuerbaren Energien als Kraftstoff erfährt der Kunde Elektromobilität.«

Thomas Raffeiner

Gründer und CEO von The Mobility House

Wir finden: Die Mobilität muss emissionsfrei werden.

Starten Sie jetzt mit uns auf dem Weg in diese grüne Zukunft!

Was Elektromobilität bedeutet

Für uns bedeutet Elektromobilität viel mehr als das bloße Einsetzen eines Elektromotors und einer Batterie in ein Fahrzeug. Es beinhaltet auch, Energie bewusst zu nutzen und dabei auf Nachhaltigkeit zu setzen. Und nicht zuletzt heißt es, dass man die Energie in zwei Richtungen zum Fließen bringen kann: ins Auto hinein - aber auch aus dem Auto heraus in den Vortrieb oder auchzum Beispiel in das Netz zurück.

Unser Weg

Seit 10 Jahren treibt The Mobility House die Elektromobilität mit an. Von der selbst gebauten Ladestation über zahlreiche Projekte mit Partnern aus der Automobilbranche haben wir umfassende Erfahrungen zum Thema Laden und dem smarten Einsatz von E-Auto-Batterien - mit und ohne Räder - gesammelt. Unser Wissen bündeln wir in unserer intelligenten Software-Architektur und unserem eigenen Produkt: dem Lade- und Energiemanagement.  

Vom Fahrzeug ins Netz

Schon 2014 haben wir die ersten Tests mit der Vehicle-to-Grid Technologie durchgeführt. Unser Ziel: die Speicherkapazität von Elektroautos in der Standzeit zu nutzen. Denn die in der Fahrzeugbatterie gespeicherte Energie kann zu Zeiten erhöhten Energiebedarfs wieder ans Stromnetz zurückgegeben werden. So lassen sich auch erneuerbare Energien besser ausschöpfen.

Unsere Vision in der Praxis

Renault Zoe und Vehicle-to-Grid

2015:

Smart Charging in der Praxis: Eine Flotte von 10 Renault Zoes wird erfolgreich zeitgesteuert und in Reaktion zu den Preisschwankungen am Energiemarkt geladen. Dadurch können die Kosten für den verbrauchten Strom zum Vorteil der Autobesitzer optimiert werden.

Kaffee kochen dank Vehicle-to-Grid

2015:

Bei The Mobility House wird guter Espresso etwas anders zubereitet. Hier kommt der Strom aus dem Auto! In der Tiefgarage steht ein Nissan Leaf als Energiespender für das ganze Büro. Aus der Batterie des Elektroautos wird der Strom direkt in das Hausnetz des Bürogebäudes eingespeist.

Nissan e-NV200 und Vehicle-to-Grid

2016:

Über bidirektionale Schnellladestationen integrieren wir erstmals unsere Elektroautos (Nissan Leaf u. e-NV200) in die Stromnutzung des Büros an unserem Standort im smarthouse München. Mit dieser Simulation einer Netzleistung realisieren wir das zukunftsträchtige Potenzial des Elektroautos als Energiespeicher.

Batteriespeicher in Lünen

2016:

Der bis dato größte Second-Life Batteriespeicher der Welt geht ans Netz. Nach knapp einjähriger Bauphase steht das 13 MWh-Projekte nun vor der Vollendung: Insgesamt 1000 Batteriesysteme aus smart fortwo electric drive Fahrzeugen der zweiten Generation werden im westfälischen Lünen zu einem stationären Batteriespeicher gebündelt. Die ersten Systemstränge sind bereits am Netz.

Porto Santo: emissionsfreie Insel

2018:

Groupe Renault und Empresa de Electricidade da Madeira (EEM) starten auf Porto Santo zusammen das Projekt „Smart Fossil Free Island“. Das weltweit erste intelligente elektrische Ökosystem basiert auf vier Säulen: Elektrofahrzeugen, stationären Energiespeichernintelligentem Laden und Entladen von Fahrzeugen sowie Vehicle-to-Grid Anwendungen.

Amsterdam Arena mit V2G

2018:

Als erstes Stadion der Welt sichert die Johan Cruijff ArenA in den Niederlanden ihre Energieversorgung zukünftig durch ein Speichersystem aus neuen und gebrauchten Elektrofahrzeugbatterien. Der 3 MW Batteriespeicher in der Arena stellt in Zukunft eine zuverlässigere und effizientere Energieversorgung und -nutzung im Stadion sicher. Davon profitieren Besucher, die umliegende Nachbarschaft und das europäische Stromnetz. 

Elektroauto stabilisiert Stromnetz

2018:

Wichtigster Meilenstein für die Integration von Elektrofahrzeugen ins Stromnetz: Zum ersten Mal wird ein Nissan LEAF in einer Vehicle-to-Grid Anwendung quasi-stationär nach den Richtlinien der Übertragungsnetzbetreiber wie ein Großkraftwerk präqualifiziert. Das Elektroauto wird somit für die Primärregelleistung zugelassen und trägt zur Stabilisierung des Stromnetzes bei.

2019:

Seit Projektbeginn arbeiten wir auf Porto Santo daran, den Anteil der von lokalen Wind- und Solarenergieanlagen erzeugten Erneuerbaren Energien zu steigern. Dafür hat The Mobility House die intelligente Software, den sogenannten „Marketplace“ entwickelt. Dieser optimiert das Zusammenspiel zwischen herkömmlichen Elektroautos, stationären Second-Life Batteriespeichern und bidirektionalen Elektrofahrzeugen.

EUREF Campus - Audi Kooperation

2019:

Zusammen mit Audi eröffnen wir in Berlin auf dem EUREF-Campus den deutschlandweit größten Multi-Use-Speicher. Der Speicher mit einer Kapazität von 1,9 MWh nutzt gebrauchte Lithium-Ionen-Batterien aus einer Testflotte und erprobt verschiedene Interaktionsszenarien zwischen E-Autos und Energienetz. Mit seiner Kapazität könnte der Speicher den gesamten 5,5 Hektar großen Büro- und Wissenschaftscampus knapp zwei Stunden autark mit Strom versorgen. 

Diese Produkte ebnen den Weg für unsere Vision