Förderprogramme für Elektroautos

Sparen Sie Geld mit einer Förderung für Elektroautos und Ladestationen. Wir zeigen Ihnen, was für Sie drin steckt.

Wo möchten Sie Ihre Förderung in Anspruch nehmen?

Ihnen fehlt eine aktuelle Förderung?

Die Förderprogramme sind folgendermaßen sortiert: Bundes-, Länder- und Kommunalebene.

Informieren Sie uns gern darüber, welche Förderung wir mit in unsere Datenbank aufnehmen sollten. Wir freuen uns über Ihre Nachricht an:

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Jetzt von bundesweiten Förderungen profitieren

Bis zu 9.000 Euro Prämie können Sie erhalten, wenn Sie sich jetzt in Deutschland ein vollelektrisches Auto kaufen. Der sog. Umweltbonus soll helfen, den CO2-Ausstoß zu verringern und richtet sich an Privatpersonen ebenso wie an Unternehmen in Deutschland. Die neuen Fördersätze können rückwirkend beantragt werden für Fahrzeuge, die nach dem 3. Juni 2020 zugelassen wurden. Auch für junge gebrauchte Fahrzeuge mit Zweitzulassung nach diesem Termin gilt die erhöhte Förderung.

Auch in Österreich ist das Thema Elektromobilität von großer Bedeutung: Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus steuert hier 2.500 Euro für Elektrofahrzeuge bei. Mehr lesen Sie in unserer Zusammenfassung der einzelnen Förderungen auf dieser Seite.  


Umweltbonus: Förderung für Elektromobilität

Deutschland

Der Umweltbonus wurde bereits im Jahr 2016 eingeführt. Damals gab es bis zu 4.000 Euro Zuschuss für den Kauf eines Steckerautos. Seit dem Start der Kaufprämie setzt sie sich jeweils zur Hälfte zusammen aus einem Bundesanteil und einem Herstelleranteil. Ende 2019 beschloss die Regierung, den Umweltbonus auf bis zu 6.000 Euro zu erhöhen und bis zum Jahr 2025 zu verlängern.

Durch die „Innovationsprämie“, eingeführt im Zuge des Corona-Konjunkturpakets, verdoppelt sich nun der staatliche Anteil, der Förderbetrag erhöht sich somit auf bis zu 9.000 Euro. Die maximale Kaufprämie gibt es allerdings nur für reine Elektroautos, deren Listenpreis unterhalb von 40.000 Euro liegt. 

Die genaue Höhe der Förderung ergibt sich nach dem Netto-Listenpreis des Basismodells, der bis zu 65.000 Euro betragen darf, und der Art des Antriebs. Für reine Elektro- sowie Brennstoffzellenautos gibt es mehr Zuschuss als für Plug-in-Hybride. Aufschläge für Sonderausstattungen beeinflussen die Höhe der Kaufprämie nicht.

Unter gewissen Umständen ist sogar die Förderung eines jungen gebrauchten Elektroautos möglich — wenn das Elektroauto maximal vor zwölf Monaten und nach 4. November 2019 erstmals zugelassen wurde, weniger als 15.000 Kilometer auf dem Tacho und noch keinen Umweltbonus bzw. keine staatliche Förderung in einem anderen EU-Land erhalten hat.

Wie der Umweltbonus angenommen wird, zeigt dieses Dokument des BAFA: Zwischenbilanz zum Antragsstand vom 1. Mai 2020.

Der Betrag wird dem Autokäufer direkt beim Händler in voller Höhe abgezogen. Alternativ zieht der Händler nur die Förderung seitens des Automobilherstellers auf der Rechnung ab und der Käufer muss die zweite Hälfte der Förderung direkt beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen.

Elektroauto und andere E-Fahrzeuge

Wer bekommt den Umweltbonus?
  • Gewerbetreibende / Unternehmen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Privatpersonen
Was wird vom Bund gefördert?
  • reine Batterieelektroautos
  • Plug-in-Hybride
  • Brennstoffzellenautos
Wie hoch ist die Förderung?
  • bis zu 9.000 Euro für rein elektrisch betriebene Autos
  • bis zu 6.750 Euro für Plug-In-Hybride
Welche Bedingungen gelten?
  1. Das Elektroauto muss auf der BAFA Liste der förderfähigen Elektroautos stehen
  2. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) sowie die Erstzulassung müssen ab dem 18. Mai 2016 erfolgt sein
  3. Für Fahrzeuge, die bis zum 4. November 2019 zugelassen wurden, gelten die Fassungen der Förderrichtline vom 28.5.2019. 
  4. Das Elektroauto muss innerhalb Deutschlands auf den Antragsteller zugelassen werden (Erstzulassung) und für mindestens sechs Monate zugelassen bleiben
  5. Die Automobilherstellerförderung wird Ihnen direkt beim Händler von der Rechnung abgezogen
  6. Die Förderung seitens der Bundesregierung wird entweder direkt beim Händler abgezogen oder alternativ durch einen Förderantrag bei der BAFA beantragt
Wie stelle ich den Antrag für den Umweltbonus?
  • Den Förderantrag elektronisch auf der BAFA Seite ausfüllen und den Kauf- bzw. Leasingvertrag hochladen.
  • Spätestens 9 Monate nach Erhalt des Zuwendungsbescheids muss die Zulassungen des neuen Elektroautos erfolgen.
  • Zulassungsbescheinigung  Teil I und II hochladen. Zwischen dem Eingang des Zuwendungsbescheids und dem Zugang des Verwendungsnachweises bei der BAFA dürfen max. 10 Monate vergehen.
  • Nach positiver Prüfung erfolgt die Auszahlung des Bundesanteils der Förderung auf Ihrem Konto. Den Restbetrag erhalten Sie direkt beim Kauf Ihres Elektroautos.
Hilfreiche Links zu aktuellen Förderungen

Neu seit Januar 2019:

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat das Tesla Model 3 sowie Tesla Model S jetzt in seine Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge aufgenommen. Damit kann ab sofort der Umweltbonus für die beiden erhältlichen Allrad-Varianten beantragt werden.

Nordrhein-Westfalen: Förderung für E-Ladeinfrastruktur

Deutschland

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat das umfangreiche Förderprogramm progres.nrw ins Leben gerufen, um ein flächendeckendes und nutzerfreundliches Netz an Ladeinfrastruktur zu schaffen. 

progres.nrw Markteinführung - Ladeinfrastruktur

Dieser Förderbaustein richtet sich an private und nicht private Antragsteller zum Aufbau von stationären öffentlich und nicht öffentlich zugänglichen Ladepunkten (AC-Ladepunkte) für Elektrofahrzeuge. Die Ladepunkte müssen über eine Leistung von 11 - 22 kW verfügen. Die Installation und Prüfung muss ein Elektriker durchführen. 

Ladestationen und weitere Ladeinfrastruktur

Wer bekommt die Förderung?

Progres.nrw richtet sich an

  • Privatpersonen
  • freiberuflich Tätige
  • Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen
  • Kommunen und kommunale Betriebe 

mit Sitz in NRW

Was wird vom Bundesland NRW gefördert?
  • nicht öffentliche (private) Ladepunkte
  • öffentliche Ladepunkte mit einer Ladeleistung von mind. 11 bis max. 22 kW
Wie hoch ist die Förderung?
  • Für nicht öffentliche Ladepunkte: 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben; max. 1.000 € pro Ladepunkt
  • Für öffentliche Ladepunkte: 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben; max. 5.000 € pro Ladepunkt
Welche Bedingungen gelten?

Es gilt die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem "Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energien und Energiesparen" (progres.nrw) - Programmbereich Markteinführung (progres.nrw - Markteinführung 2018); Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie vom 29.03.2018

Wie stelle ich den Antrag?
  • Anträge können bis zum 30. September 2023 gestellt werden.
  • Antragsformulare sowie die Adresse finden Sie auf den Seiten der Bezirksregierung Arnsberg
  • Mit der Maßnahme darf erst begonnen werden, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.
Hilfreiche Links zur aktuellen Förderung in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen: Förderung für Elektrofahrzeuge für Unternehmen

Nordrhein-Westfalen hat das Budget seines Förderprogramms für Elektromobilität 2019 auf 40 Millionen Euro verdoppelt. Neu sind Kaufprämien für Unternehmen, die zusätzlich zur Umweltprämie gewährt werden. Die Förderung startete zum 4. Februar 2019.

So können Firmen nun beim Kauf von Elektro-Pkw eine Landesförderung in Höhe von 4.000 Euro pro Fahrzeug beantragen. Den Kauf von E-Nutzfahrzeugen zwischen 2,3 und 7,5 Tonnen unterstützt das Bundesland sogar mit 8.000 Euro. 

Elektroautos und elektrische Nutzfahrzeuge für Unternehmen

Wer bekommt die Förderung?

Unternehmen, Gewerbetreibende,

Vereine und Verbände 

mit einem Standort in Nordrhein-Westfalen

Was wird gefördert?
Klasse M1 (PKW)
Klasse N1 (unter 2,3 t)
Klasse N1 (ab 2,3 t)
Klasse N2 (bis 4,25 t)
Klasse N2 (unter 7,5 t)
Wie hoch ist die Förderung?
Fahrzeugklasse NRW-Förderung  Herstelleranteil Umweltbonus* Bundesanteil Umweltbonus Gesamtförderung
Klasse M1 (PKW) 4.000 € + 2.000 € + 2.000 € = 8.000 €
Klasse N1 (unter 2,3 t) 4.000 € + 2.000 € + 2.000 € = 8.000 €
Klasse N1 (ab 2,3 t) 8.000 € + 2.000 € + 2.000 € = 12.000 €
Klasse N2 (bis 4,25 t) 8.000 € + 2.000 € + 2.000 € = 12.000 €
Klasse N2 (unter 7,5 t) 8.000 €   -----   ----- = 8.000 €
Welche Bedingungen gelten?

Es gelten die Bedingungen der Richtlinie "Emissionsarme Mobilität".

Wie stelle ich den Antrag?

Anträge können Sie hier stellen:

Hilfreiche Links zur aktuellen Förderung

Bayern: Förderprogramm "Laden in München"

Am 01.07.2019 ist das Förderprogramm "Laden in München" gestartet. Gefördert wird der Aufbau von großvolumiger Ladeinfrastruktur. Das Programm läuft bis 30.9.2020.

Großvolumige Ladestruktur

Wer bekommt die Förderung?

Antragsberechtigt sind juristische Personen.

Nicht antragsberechtigt sind natürliche Personen oder WEGs.

Was wird gefördert?
  • Beschaffungskosten von Hardware und Software: Ladestationen, Software für ein Lademanagement, Investitionskosten für ein Backend
  • Externe Planungskosten für Elektrofachplanung der Ladeinfrastruktur
  • Vorbereitende technische und bauliche Maßnahmen ("Make-ready-Kosten"): Herstellung eines Stromanschlusses in der erforderlichen Leistung, Anbindung der Ladestation an das IT-Backend
  • Installation der Ladeeinrichtung: Ausgaben für Installation und Inbetriebnahme, Ausgaben für Beschilderung und Ausweisung der Ladeplätze
Wie hoch ist die Förderung?

• Für Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern oder mindestens 50 Mio. € Jahresumsatz: 40 %.

• Für Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und weniger als 50 Mio. € Jahresumsatz: 50 %

• Für Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern und weniger als 10 Mio. € Jahresumsatz: 60 %

Welche Bedingungen gelten?
Wie stelle ich den Antrag?

Anträge können Sie hier stellen:
Förderprogramm "Laden in München"

Weitere Informationen zur aktuellen Förderung

Förderprogramm "Laden in München"

Bis zu 60 Prozent Förderung für intelligente Ladepunkte

Im derzeit größten deutschen Modellvorhaben fördert Hamburg mit dem ELBE-Projekt großzügig den Bau und Betrieb von bis zu 7.400 Ladepunkten für Elektroautos an Gebäuden, auf Firmenarealen und in Parkhäusern. 

Die Förderung ist befristet bis 30.9.2020.
The Mobility House unterstützt das Projekt ELBE als Umsetzungspartner.

Was wird gefördert?

Gefördert werden diese vier Kostenkategorien mit je 40 Prozent (für KMU bis zu 60 Prozent):

  • Hardware
  • technischer und baulicher Vorlauf
  • Installation und Inbetriebnahme
  • Betriebsführung

Hier finden Sie weitere Informationen zum Förderprojekt ELBE.

Frau mit Elektroauto beim LadenFrau mit Elektroauto beim Laden

KfW-Umweltprogramm zur günstigen Finanzierung von Elektroautos und Ladeinfrastrukturen

Deutschland

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) finanziert mit dem KfW-Umweltprogramm 240/241 Umweltschutzmaßnahmen gewerblicher Unternehmen und Freiberufler. Darunter fallen neben vielen anderen Bereichen auch Investitionen in die Elektromobilität. Die KfW gewährt günstige Konditionen (ab 1,00 % effektiven Jahreszins) zur Anschaffung von Elektroautos und Plug-in-Hybriden und für den Aufbau von Ladeinfrastrukturen.

Details wie die Kredithöhe, Laufzeit und der konkrete Zinssatz werden individuell auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten. Kontaktieren Sie einfach Ihren Finanzierungspartner und sprechen Sie ihn auf das KfW-Umweltprogramm an.

Wer erhält die Förderung?
  • In- und ausländische Unternehmen jeder Größe
  • Freiberufler
  • Public Private Partnership-Modelle
  • Unternehmen, die als Contracting-Geber Dienstleistungen für Dritte erbringen
Was wird gefördert?

Elektrofahrzeuge:

  • Elektrofahrzeuge
  • Plug-in-Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge (max. 50g CO2/km bzw. mind. 40 km elektrische Reichweite)

Ladeinfrastruktur:

  • Ladestationen für Elektrofahrzeuge
  • Betankungsanlagen für Wasserstoff
Wie stelle ich den Antrag?
  1. Kontakt aufnehmen: Gemeinsam mit Ihrem Finanzierungsberater besprechen Sie, ob der KfW-Kredit zu Ihrem Vorhaben passt und, ob er Sie bei der Einreichung begleiten möchte.
  2. Kredit beantragen: Mit Ihrem Finanzierungspartner füllen Sie den Kreditantrag aus. Dieser reicht ihn bei dem KfW-Umweltprogramm ein. 
  3. KfW prpüft den Kreditantrag: Die KfW überprüft, ob alle Voraussetzungen für eine Förderung erfüllt sind. Die Entscheidung wird Ihrem Finanzierungspartner mitgeteilt. 
  4. Das Vorhaben kann beginnen: Ist der Kreditvertrag abgeschlossen, können Sie mit Ihrem Vorhaben beginnen. Ansprechpartner für alle Fragen zu Ihrem Kredit ist Ihr Finanzierungspartner.
Weitere Informationen zur Förderung

Förderaktion „E-Mobilität für Private 2019/2020“

Österreich

Die österreichische Bundesregierung und die Fahrzeugimporteure haben ein Förderpaket für E-Mobilität beschlossen. Die darin enthaltenen Förderungsangebote sollen einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung von Leuchtturm 3 „E-Mobilität“ der #mission2030 leisten.

Gefördert wird die Anschaffung von Elektro-PKW, E-Mopeds bzw. E-Motorräder sowie (E-)Lastenrädern. Für reine Elektroautos winken in Summer 3.000 Euro, für Plug-in-Hybridfahrzeuge 1.500 Euro.

Im Zuge des Kaufs eines Elektrowagens wird auch die Anschaffung einer Wallbox (Heimladestation) oder einer intelligenten (OCPP-fähigen) Ladestation gefördert. 

Elektroautos und Ladestationen

Wer bekommt die Förderung?
  • ausschließlich Privatpersonen
Was wird von der österreichischen Bundesregierung gefördert?
  • Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb
  • Plug-in-Hybride
  • Range Extender / Reichweitenverlängerer 
  • E-Motorräder und E-Mopeds sowie Lastenfahrräder
  • Ladeinfrastruktur für Zuhause
Wie viel Förderung kann ich erhalten?
  • 3.000 Euro pro Fahrzeug für reine Elektrofahrzeuge 
  • 1.500 Euro pro Fahrzeug für Plug-in-Hybridfahrzeuge sowie Elektrofahrzeuge mit  Reichweitenverlängerer
  • 700 Euro pro E-Moped
  • 1.000 Euro pro E-Motorrad
  • 200 Euro für eine Wallbox oder intelligentes Ladekabel (einmalig, nur bei gleichzeitigem Kauf eines E-PKWs)
  • 600 Euro pro OCPP-fähige Ladestation mit Lastmanagement bei Installation in einem Mehrparteienhaus

Die Unterstützung setzt sich zusammen aus:

  • „E-Mobilitätsbonusanteil“ der Fahrzeugimporteure beim Ankauf des Fahrzeugs
  • „E-Mobilitätsbonusanteil“ (E-Mobilitätsförderung) des Bundes aus Mitteln des bmvit.
Welche Bedingungen gelten?
  • Gefördert werden Elektro-Fahrzeuge bei deren Anschaffung ein E-Mobilitätsbonus seitens des Fahrzeughändlers in Höhe der Förderung gewährt wurde

  • Die Fahrzeuge müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden

  • Weitere Förderbedingungen finden Sie hier.
Wie stelle ich den Antrag?
  1. Registrierung: Die Registrierung erfolgt ausschließlich online und ist ab dem 1.3.2019 möglich.
  2. Antragstellung: Nach erfolgter Registrierung sind die Förderungsmittel für Ihr Fahrzeug reserviert. In einem Bestätigungs-E-Mail erhalten Sie einen individuellen Zugangs-Link zu der für die Antragstellung vorgesehenen Online-Plattform. Der Link ist 24 Wochen ab Registrierung gültig. Innerhalb dieser 24 Wochen muss die Lieferung, Bezahlung und Zulassung des Fahrzeuges und die Antragstellung über die Online-Plattform erfolgen.
  3. Das Formular „Förderungsabrechnung“ sowie weitere Dokumente finden Sie in Kürze online.

Diese Unterlagen benötigen Sie zur Antragstellung:

  • Rechnung(en) über die Anschaffung des Fahrzeuges
  • Zulassungsbescheinigung
  • im Fall einer Leasingfinanzierung: Leasingvertrag inkl. Depotzahlung
  • einen Nachweis über den Einsatz von Strom aus 100% erneuerbaren Energieträgern
  • Bei Installation einer Wallbox (Heimladestation): Bestätigung des ausführenden Elektroinstallateurs
  • Bei Anschaffung eines intelligenten Ladekabels: Rechnung über das intelligente Ladekabel
Hilfreiche Links zu aktuellen Förderungen

Förderung Elektro-PKW für Betriebe

Österreich

Im Rahmen einer budgetär und zeitlich abgegrenzten Förderungsaktion werden PKW mit Elektro-, Brennstoffzellen- und Plug-In-Hybrid Antrieben sowie Range Extender mit einer Förderung unterstützt.

Gefördert werden in den Jahren 2019 und 2020 der Kauf von reinen Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybridfahrzeugen. Registrierungen können ab dem 1.3.2019 eingebracht werden.

Elektroautos und Plug-in-Hybride

Wer bekommt die Förderung?
  • alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen
  • öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen
Was wird vom BMNT gefördert?
  • Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb
  • Plug-in-Hybride Elektrofahrzeugen mit Reichweitenverlängerer 
  • Brennstoffzellenautos
Wie viel Förderung kann ich erhalten?
  • 1.500 Euro pro Fahrzeug für reine Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge 
  • 750 Euro pro Fahrzeug für Plug-in-Hybridfahrzeuge sowie Elektrofahrzeuge mit  Reichweitenverlängerer
  • Die Förderung beträgt max. 30 % der Anschaffungskosten
Welche Bedingungen gelten?
  • Gefördert werden Elektro-Fahrzeuge bei deren Anschaffung ein E-Mobilitätsbonus seitens des Fahrzeughändlers im Ausmaß von netto 1.500 Euro bzw. 750 Euro (je nach Fahrzeugtyp) gewährt wurde

  • Gefördert werden alle ordnungsgemäß registrierten Fahrzeuge, für die innerhalb der Frist von 24 Wochen ab Online-Registrierung ein vollständiger Förderantrag online gestellt wurde 

  • Weitere Förderbedingungen finden Sie im Informationsblatt des BMNT
Wie stelle ich den Antrag?
  1. Registrierung: Um einen Antrag auf Förderung stellen zu können, muss sich der Antragsteller zunächst registrieren. Die Registrierung (Schritt 1) ist ausschließlich online und bis zum Ausschöpfen der zur Verfügung stehenden Budgetmittel möglich.
  2. Antragstellung: In einem Bestätigungs-E-Mail erhalten Sie einen individuellen Zugangs-Link zu der für die Antragstellung vorgesehenen Online-Plattform. Der Link ist 24 Wochen ab Registrierung gültig. Innerhalb dieser 24 Wochen muss die Lieferung, Bezahlung und Zulassung der Fahrzeuge und die Antragstellung über die Online-Plattform erfolgen. 
Hilfreiche Links zu aktuellen Förderungen