Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv)

Intelligentes Lademanagement für die Elektrobus-Flotte im täglichen Linienbetrieb

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Projektdaten


Standort:

Mannheim


Ladestationen:

DC Ladesäulen von Heliox mit je 150 kW


Leistungen The Mobility House:

Monitoring | Lademanagement | Betrieb inkl. Service


Betrieb: 

über 200 km pro Bus und Tag


Ersparnisse:

Betrieb: bis zu 13.000 €/Jahr

Ausgangssituation

In Mannheim sind bei der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) die ersten sechs reinelektrischen Stadtbusse im Alltagseinsatz. Damit die 243 Kilowattstunden fassenden Fahrbatterien stets optimal und zu möglichst geringen Kosten geladen werden, steuert The Mobility House ein maßgeschneidertes Lade- und Energiemanagement bei. Über die Anbindung an ein Dispositionssystem kann die Software künftig auch Batteriefüllstand, Ausrückzeiten, sowie Energiebedarf der Busse beim nächsten Umlauf in seine Optimierung einbeziehen. Daneben können Batterien vorkonditioniert werden, also bei Bedarf vorgeheizt oder gekühlt werden um die maximale Reichweite zu steigern.

Lösung von The Mobility House

Vorteile des eingesetzten Flottenmanagements von The Mobilty House:

  • Transparent: Das Flottenmanagement erlaubt einen Überblick über den Zustand der Ladeinfrastruktur sowie den Batteriezustand der Fahrzeuge in Echtzeit. Fehler können so frühzeitig erkannt und ein zuverlässiger Betrieb sichergestellt werden.
  • Skalierbar: In das System können weitere Busse und Ladepunkte unterschiedlicher Hersteller integriert werden.
  • Wirtschaftlich: Das Modul Flottenmanagement verhindert teure Lastspitzen und vermeidet bzw. reduziert den Netzausbau. So werden Investitions- und Betriebskosten gering gehalten.

"Durch das Lade- und Energiemanagement von The Mobility House lässt sich die benötigte Anschlussleistung für unsere Elektrobusse gut steuern. So können wir unsere Busse tagsüber, wenn nur ein Bus im Betriebshof nachlädt, mit voller Leistung und nachts, wenn alle Busse zeitgleich im Betriebshof sind, mit einer bis auf ein Drittel reduzierten Leistung nachladen. Bei drei Fahrzeugen mag das alles noch überschaubar sein, aber sobald man an eine Flottenumstellung denkt, wird das essentiell."

Stefan Prüfer - Leiter Angebots- und Produktentwicklung rnv

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