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Gemeinsam zu einer CO2-freien Energieversorgung

Uniper

Als führendes ein Energieunternehmen in Europa setzt Uniper auf eine skalierbare Ladeinfrastruktur für über 100 Standorte, um Elektromobilität für Flotte und Mitarbeitende flexibel, sicher und kosteneffizient zu gestalten.

    Vision: Auf dem Weg zu einer CO2-freien Energieversorgung für eine sauberere Welt
    Unternehmensgröße: weltweit 7.500 Mitarbeitende
    Standorte: Sitz in Düsseldorf, aktiv weltweit in mehr als 40 Ländern
    Nutzergruppen: Unternehmensflotte und Privat-Pkw der Mitarbeitenden
    Gegebenheiten: An manchen Standorten bereits bestehende Ladepunkte
Ausgangssituation

Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Uniper ist ein europäisches Energieunternehmen mit globaler Präsenz und Hauptsitz in Düsseldorf. Mit rund 7.500 Mitarbeitenden leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit in Europa – insbesondere in seinen Kernmärkten Deutschland, Vereinigtes Königreich, Schweden und den Niederlanden. Um sowohl die firmeneigenen Elektrofahrzeuge als auch die Privatwagen der Mitarbeitenden mit Strom zu versorgen und bestehende Ladepunkte an einigen Standorten in ein ganzheitliches System zu integrieren, suchte Uniper Anfang 2024 – nach ersten Erfahrungen mit Ladeinfrastruktur – einen erfahrenen Partner für den weiteren Ausbau und die Entwicklung. Die bundesweite Ausschreibung ging an The Mobility House Solutions, worauf wir sehr stolz sind.

"Wir freuen uns, dass Uniper auf die langjährige Erfahrung und den vollumfänglichen Service von The Mobility House setzt. Ein spannendes Projekt für uns, da wir hier direkt mit einem Stromerzeuger gemeinsam an Technologien arbeiten, die die Energiewende Realität werden lassen."

Sebastian Karrer,

Director Sales bei The Mobility House Solutions

Zentrale und skalierbare Ladeinfrastruktur durch Flexibilität

Unipers Ziel war es, das Laden verschiedener Fahrzeugtypen an den Unternehmensstandorten zentral steuerbar und flexibel skalierbar zu machen – ergänzt durch ein umfassendes Serviceangebot. Gleichzeitig sollte die bereits vorhandene Ladeinfrastruktur an einigen Standorten in ein Gesamtsystem integriert und deutschlandweit sowie über mehrere Tochtergesellschaften hinweg weiter ausgebaut werden. Dabei mussten die unterschiedlichen Gegebenheiten an den einzelnen Standorten berücksichtigt werden: Ladepunkte entstanden in Parkhäusern und Tiefgaragen, auf Firmenparkplätzen – teils innerhalb, teils außerhalb des Betriebsgeländes – sowie bei Mitarbeitenden zu Hause. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit und Erfahrung bildeten dabei stets die entscheidenden Grundlagen für den gemeinsamen Erfolg.

Herausforderung

Maßgeschneiderte Ladelösungen für kritische Infrastrukturen

Uniper legte besonderen Wert darauf, dass die Ladeinfrastruktur den spezifischen Anforderungen der Kraftwerksstandorte gerecht wird. Dazu gehören unter anderem bergrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit dem Tagebau sowie die Einhaltung der KRITIS-Richtlinien zur Cybersicherheit kritischer Infrastrukturen. Darüber hinaus erforderte das Projekt die Einbindung zahlreicher interner und externer Stakeholder, um eine einheitliche Gesamtlösung zu erreichen. Uniper betreibt mehr als 1.000 Servicefahrzeuge, Poolfahrzeuge und Spezialfahrzeuge an über 100 Standorten – diese sollen schrittweise elektrifiziert werden. Die Ladeinfrastruktur ist darauf ausgelegt, organisch mitzuwachsen und sich möglichst reibungslos an die Entwicklung der Flotte und die jeweiligen Standortbedingungen anzupassen.

Unsere Lösung

Schneller Ausbau und effizientes Management mit ChargePilot

Kurz nach der Inbetriebnahme haben wir gemeinsam mit Uniper bereits über 200 Ladepunkte an den ersten 20 Standorten neu errichtet oder geplant. Bereits zu Beginn des Projekts entschied sich Uniper dafür, auf das Lade- und Energiemanagementsystem ChargePilot zu setzen, das als Plattform sowohl für neue als auch für bestehende Ladeinfrastruktur dient. Dadurch profitiert der Energieversorger von größtmöglicher Herstellerunabhängigkeit und Flexibilität und vermeidet zugleich zuverlässig sogenannte „stranded assets“. Außerdem wird sichergestellt, dass die zahlreichen Ladevorgänge effizient und kosteneffektiv in das jeweilige Energiesystem an den Standorten eingebunden sind.

Die für die Fahrzeugflotte und Ladeinfrastruktur verantwortlichen Managerinnen und Manager bei Uniper können über ein zentrales System alle Parameter jedes Ladepunkts an sämtlichen Standorten einsehen und steuern, unabhängig vom jeweiligen Standort. ChargePilot automatisiert sowohl die Überwachung und das dynamische Lastmanagement der Ladepunkte als auch die transparente Abrechnung der Ladevorgänge. Sämtliche relevanten Informationen werden von ChargePilot über offene Schnittstellen ausgetauscht, zum Beispiel mit Energie-Management- und Abrechnungssystemen.

Dank der 24/7-Hotline und der integrierten Systemüberwachung von The Mobility House Solutions werden Störungen auf ein Minimum reduziert, was die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Ladeinfrastruktur deutlich erhöht.

"An The Mobility House Solutions schätzen wir besonders, dass wir stets einen kompetenten Ansprechpartner hatten, egal wie knifflig oder ungewöhnlich das Problem war. Darauf werden wir sicherlich noch öfter zurückgreifen, denn als Energiedienstleister haben wir bei Uniper auch schon künftige Entwicklungen im Hinterkopf, damit wir die Energiewende voranbringen können. Bald wollen wir zum Beispiel auch Vehicle-to-Grid und einige weitere Innovationen erproben. Mit ChargePilot haben wir dafür schon die optimale Grundlage geschaffen."

Thomas Veith,

Procurement Manager bei Uniper

Erfolge

Erfolgreicher Start in Rekordzeit: Uniper legt Grundstein für flexible und sichere Ladeinfrastruktur

Einer der größten Erfolge war die Geschwindigkeit, mit der wir den Auftrag umsetzen konnten. Nach der Ausschreibung im April 2024 wurde der Zuschlag Ende September erteilt, und bereits rund sieben Wochen später erfolgten die ersten Ladevorgänge über ChargePilot. Damit wurde bei Uniper der Grundstein für eine umfassende und flexibel skalierbare Ladeinfrastruktur gelegt, die sich jederzeit an veränderte Rahmenbedingungen anpassen lässt. Dies gelang trotz der hohen Sicherheitsanforderungen im Umfeld kritischer Infrastruktur.

Beratung und Angebot

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